Pilgern auf dem Jakobsweg

Pilgern auf dem Jakobsweg

Historische Städte Frankreichs und Spaniens

1 Tag

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Hotels

Schöne ***/****Hotels.

 

Mit Übernachtung im Parador (jahrhunderte­alte Mühle) in Gijón

 

Programm

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1. Tag | Schweiz – Montpellier

Im Gössi First Class Luxuscar fah­ren wir via Bern – Genf zur Grenze nach Frankreich. Weiterfahrt via Lyon – Vienne – Montelimar nach Montpellier. Zimmerbezug und Nachtessen im Hotel.

2. Tag | Montpellier – Lourdes

Nach dem Frühstück fahren wir weiter via Carcassone – Toulouse nach Lourdes. Der Nachmittag steht Ihnen in der Pilgerstadt zur freien Verfügung. Schlendern Sie durch den heiligen Bezirk mit den drei Basiliken und besuchen Sie die berühmte Grotte von Massabielle. Am Abend erwartet uns ein feines Nachtessen im Hotel.

3. Tag | Lourdes – Jaca – Pamplona

In der Umgebung von Jaca liegt das Kloster San Juan de la Pena. Hier befindet sich die Grablege der Könige von Aragon. Sehenswert ist auch der in den Felsen gebaute Kreuzgang. Jaca war im Mittelalter als wichtige Pilgerstation am Jakobsweg von Bedeutung, wovon u.?a. noch die Puente San Miguel am Ortsrand zeugt. Hier treffen wir unseren Wanderführer Herrn Dr. Harms, der uns die nächsten fünf Tage bei den Wanderungen auf dem Jakobsweg begleiten wird. Nach einem Aufenthalt in Jaca fahren wir weiter nach Pamplona. Einen Teil der Strecke wandern wir auf dem Jakobsweg. Die geschichtsträchtige Stadt Pamplona wurde angeblich schon 75 v. Chr. vom römischen Feldherrn Magnus gegründet, doch insbesondere die Jakobspilger belebten die Stadt. Besuchen Sie die mächtige Kathedrale, die grösstenteils aus dem 15. Jh. stammt oder unternehmen Sie einen Spaziergang in einem der zahlreichen Parks in Pamplona.

Mögliche Wanderung

Zwischen Jaca und Pamplona kann man von Santa Cilia de Jaca bis Puente la Reina de Jaca gehen (6 km) und ggf. noch weiter bis Arrés (4 km).

4. Tag | Pamplona – Puente la Reina – St. Domingo – Burgos

Nach der Überquerung der Pyrenäen treffen sich die vier Pilgerrouten aus Frankreich in Puente la Reina. Über eine fünfbogige Brücke über den Rio Arga setzten die Pilger ihren Weg nach Santiago fort. In Santo Domingo de la Calzada baute Domingo de Viloria eine Kirche, ein Hospiz und einen befestigten Weg für die Pilger. Noch heute erinnert die alte Steinbrücke mit 24 Bögen an diese Zeit. Hier haben wir Zeit zur freien Verfügung. Weiterfahrt nach Burgos. In der berühmten gotischen Kathedrale in Burgos haben wir eine Führung. Burgos war im 10. und 11. Jh. Hauptstadt von Altkastilien und ist heute Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Nach dem Nachtessen können Sie noch auf den Promenaden zu beiden Seiten des Flusses flanieren.

Mögliche Wanderung

Alto del Perdón – Uterga (3,4 km) – Muruzabal (2,7 km) – Puente la Reina (4,5 km).

5. Tag | Burgos – Fromista – León

Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Fromista. Erneut wandern wir eine Teilstrecke davon auf dem Jakobsweg. Das Städtchen Fromista ist eine weitere Station am Pilgerweg. Von dem ehemaligen Benediktinerkloster aus dem 11. Jh. steht heute nur noch die Kirche San Martin, ein Meisterwerk der Frühgotik mit wunderschönen Glasfenstern. In León erwartet uns eine lokale Stadtführung. Wir sehen u.a. die eindrucksvolle Kathedrale Santa Maria de la Regla. Das eindrucksvolle Gotteshaus ist eines der hervorragendsten Werke der Frühgotik auf spanischem Boden.

Mögliche Wanderung

Hornillos – Hontanas (insgesamt ca. 11 km mit Ein- bzw. Ausstiegsmöglichkeiten bei 6,5 km).

6. Tag | León – Astorga – Ponferrada

Wir setzen unsere Reise nach dem feinen Frühstück in Richtung As­torga fort. Wiederum werden wir einen Teil zu Fuss auf dem Jakobsweg gehen. In Astorga haben wir genügend Zeit, die Stadt zu erkunden. Ein Museum in der alten Bischofsstadt As­torga zeigt Geschichte und Sta­tionen des Jakobsweges. Unsere nächste Station ist Ponferrada. Auch hier hat man für die Pilger eine Brücke errichtet. Sehenswert sind auch die Ruinen des Castillo de los Templarios, ehemaliger Sitz des Templerordens. Die 1178 gegründete Festung ist eine der bedeutendsten Burg­anlagen Spaniens.

Mögliche Wanderung

Foncebadon – eisernes Kreuz (2,2 km) ist ein Muss, weil es der höchste Punkt des Weges ist und man da traditionell seinen Pilgerstein ablegt. Danach noch (ca. 2,3 km) bis Manjarin oder noch (ca. 4 km) bis zu einem Parkplatz, wo sich der Weg mit der Strasse kreuzt.

7. Tag | Ponferrada – Santiago de Compostela

Die heutige finale Etappe auf dem Jakobsweg via Lugo nach Santiago de Compostela wird wieder zu Teilen im Car oder zu Fuss absolviert. Nach der Ankunft haben Sie Zeit zur freien Verfügung. Santiago de Compostela ist der berühmteste spanische Wallfahrtsort und wegen seiner grossartigen Kathedrale eine der besuchenswertesten Städte des Landes. Die historische Altstadt um die Kathedrale herum wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Zimmerbezug für zwei Nächte und Nacht­essen in unserem Hotel.

Mögliche Wanderung

Palas de Rei – O Coto (ca. 8 km) oder Melide – Boente (5,7 km).

8. Tag | Santiago de Compostela

Stadtführung

Nach dem Frühstück werden wir die Stadt Santiago de Compostela während einer 3-stündigen Stadtführung kennen lernen. Ziel aller Besucher von Santiago de Compostela ist die von stattlichen Gebäuden umgebene Plaza del Obradoiro, an deren Ostseite sich die Kathedrale erhebt. Die Plaza ist einer der eindrucksvollsten und besterhaltensten Plätze Spaniens. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.

9. Tag | Santiago de Compostela – Oviedo – Gijón

Heute fahren wir mit dem Car weiter nach Oviedo, Hauptstadt Asturiens und Bischofssitz. In der Camara Santa, Teil der sehenswerten Kathedrale, wird die heilige Truhe aufbewahrt, in der sich ein wertvoller Reliquienschatz befindet. Die Pilger nach Santiago verbanden ihre Wallfahrt daher häufig mit einem Besuch der Kathedrale von Oviedo. An der Küste erreichen wir Gijón, die grösste Stadt Asturiens und einer der besten Häfen der spanischen Nordküste. Der alte Kern Gijóns ist das steile und verwinkelte Fischerviertel Cimadevilla. Heute übernachten wir in einem typischen Paradores.

10. Tag | Gijón – San Sebastian

Das gründerzeitliche Seebad Santander ist bis heute wegen seines milden Klimas ein beliebtes Sommerziel wohlhaben­der Spanier. Nach einem Aufenthalt setzen wir unsere Reise nach San Sebastian fort. Die am Golf von Biscaya nahe der französischen Grenze gelegene Stadt San Sebastian ist das vornehmste Seebad Spaniens. Die Stadt liegt in der muschelförmigen Meeresbucht La Concha. Der Aufstieg San Sebastians zum Seebad mit Weltruf begann im 19. Jh., als Königin Maria Chris­tina es zu ihrem Sommersitz erkor. Seither hat sich die Stadt zu einem internationalen Seebad entwickelt, das auch heute mit seinen Boulevards, Restaurants, Cafés und dem Casino einiges von der mondänen Atmosphäre des 19. Jh. bewahrt hat.

11. Tag | San Sebastian – Tours

Nach dem reichhaltigen Frühstück verlassen wir Spanien und fahren via Poitiers nach Tours. In der Stadt Poitiers steht Frank­reichs ältes­ter Bau, das Baptis­terium. Wir erreichen die historische Landschaft Tourraine, den vielgepriesenen Garten Frankreichs. Dazu gehören natürlich die weltberühmten und wunderschönen Schlösser und deren französische Gärten.

12. Tag | Tours – Schweiz

Unsere Reise auf dem Jakobsweg neigt sich langsam dem Ende zu. Wir fahren via Orleans – Beaune – Besancon – Belfort zurück nach Luzern.

  • Unser Reise- und Wanderleiter Dr. Hans Harms
    Unser Reise- und Wanderleiter Dr. Hans Harms
    Reisebericht

Reisedaten
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Preise
  • 12 TageFr. 2790.–
  • EZ-ZuschlagFr. 590.–
  • AnnullationsschutzFr. 69.–
  • Kostenlos! SOS-Schutz für Reisezwischenfälle

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Leistungen
  • Reise im Gössi First Class Luxuscar
  • reservierter Sitzplatz
  • Kaffee an Bord kostenlos
  • Halbpension
  • Reiseleitung-/Wanderführer, durchgehend auf dem Jakobsweg 3.–?7. Tag
  • Führung in der Kathedrale in Burgos
  • Stadtführung León
  • Stadtführung Santiago de Compostela
  • Eintritt Kathedrale Santiago inkl. Audioguides
  • Pilgerurkunde